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Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Als junge und ehrgeizige Brandenburgerin möchte ich diesen Internetauftritt nutzen, um mit lokalen engagierten Menschen des sozialen und kulturellen Bereichs in Kontakt zu kommen. Vom Studium der Sozialen Arbeit und zahlreichen praktischen Erfahrungen kann ich sehr profitieren. Sobald ich mein Studium beendet habe, möchte ich in Brandenburg an der Havel die Tätigkeit als Sozialarbeiterin aufnehmen.

Meine Fähigkeiten erstrecken sich auf die Arbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen. Insbesondere Beratung und Gesprächsführung, Mediation, Hilfeplanarbeit, Recht und Verwaltung im sozialen Bereich sind Schwerpunkte meines Studiums. In Projektarbeiten über die Familienfreundlichkeit und über Konfliktbearbeitung in Brandenburg, konnte ich Einblicke in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, sowie Erwachsenarbeit gewinnen.

Dabei konnte ich viele Missstände und Anliegen in verschiedenen Einrichtungen beobachten. Offensichtlich ist, dass Angebote in diesen Bereichen oft nicht genug beworben und daher nicht genutzt werden. Eine gewisse Resignation auf Seiten der Klienten und der Sozialarbeiter und anderen Fachkompetenzen hemmt daher eine nachhaltige und hochwertige Bereicherung der Kultur Brandenburgs. Die Stadt zeigt meiner Meinung nach sehr viel Engagement. Zum Beispiel sprechen die große Mitgliederzahl des Jugendausschusses und die vielen kleinen Veranstaltungen im Bildungsbereich (Frank Gerstmann mit seinem Zentrum für Kommunikation und Mediation, pro familia mit Aufklärungsunterricht in Schulen etc.) für ein vielfältiges Angebot.

Wenn man über das Schaffen von Perspektiven hier in Brandenburg und im Umland spricht, muss es für jeden Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich seiner Fähigkeiten bewusst zu werden und seinen realistischen Zielen durch Gespräche mit Berufsinformationszentren, Bildungseinrichtungen und Firmen näher zu kommen. Also ist auch in diesem Bereich die Vernetzung ausschlaggebend für die Attraktivität des Verbleibens von Fachkräften in Brandenburg. Ein großes Defizit ist aber auch die Vermarktung und Verkopplung sozialer Projekte. Um auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen einzugehen, ist es notwendig sie auch zu Wort kommen zu lassen. Daher sehe ich eine politisch unabhängige und direkte Vermittlung zwischen ihnen und Politik als essentiell an. Ein fachlich kompetentes und niedrigschwelliges Angebot und der willensstarke Einsatz für ihre Interessen sind daher unumgänglich, um Verbesserungen zu schaffen.

Um meinen Interessen nachgehen zu können bewerbe ich mich um das Amt der Kinder- und Jugendbeauftragten.

Ihre Miriam Gamer

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Miriam Gamer


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